Hautprobleme und Haarprobleme

Allergie
Akne
Neurodermitis
Haare Frauen
Haare Männer


Hautprobleme – Haarprobleme

Unser Wohlbefinden hängt zu einem großen Teil davon ab, wie wohl wir uns in unserer Haut fühlen – denn fühlen wir uns in unserem Körper nicht wohl, so führt dies zu erheblichen Einschränkungen – und zwar beruflich und privat.

Leider führen in der heutigen Zeit viele äußere und innere Faktoren dazu, dass unsere Haut und unser Haar stärkeren Herausforderungen ausgesetzt ist als von Natur aus vorgesehen. Hautprobleme sowie auch Haarprobleme nehmen durch moderne Umweltfaktoren immer stärker zu. Dies gilt sowohl für Kinder wie auch für Erwachsene.

Hautprobleme und Haarprobleme behandeln

Die Naturheilkunde bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten, den Körper zu stärken, und so mit diesen neuen Anforderungen fertig zu werden. Oft haben Hautprobleme und Haarprobleme nicht einen einzigen Grund, sondern sind eine Kombination vieler ungünstiger Faktoren. Dies kann zum Beispiel eine mangelnde Ernährung der Haut und Haare sein, oder ihr Körper kann die Nährstoffe aus der Nahrung nicht richtig aufnehmen. Auch eine schleichende Vergiftung des Körpers zum Beispiel durch Schwermetalle kann eine Ursache sein.

Lassen sie sich von mir nach einem ausführlichen Gespräch ein persönliches Behandlungskonzept zusammenstellen.

Behandlungsschwerpunkte sind:

 

Allergien

Bei Allergien ist das Immunsystem überlastet, und die erste Maßnahme sollte sein, das Immunsystem zu stärken, denn um gesund zu sein braucht der Körper alle nötigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Die Aufnahme der Nährstoffe findet im Darm statt. und genau diese Aufnahme ist bei Allergikern oft gestört. Egal ob es ich um Heuschnupfen, eine Lebensmittelallergie oder sonstige Allergie handelt. Winzige Bakterien in unserem Darm helfen uns normalerweise dabei, Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen.  Rund 500 verschiedene Bakterienarten sollten einen Darm besiedeln, denn diese helfen bei der Verdauung unserer Nahrung und spielen eine entscheidende Rolle bei unserer Immunabwehr. Doch unsere Darmflora ist empfindlich. Durch ungesunde Ernährung mit wenig Ballaststoffen, vielen Konservierungsstoffen und einige Medikamente (Antibiotika) schaden unseren Darmbakterien. Dies führt zu einer Fehlbesiedelung mit unnützen oder gar schädlichen Bakterien im Darm.

Der Darm: Bei einer Allergie oft gestört

Unser Darm entscheidet darüber, welche Nährstoffe in unseren Körper gelangen und welche ausgeschieden werden. Ist der Darm nicht in der Lage, diese Aufgabe richtig zu erfüllen, wird dies zu Problemen im ganzen Körper führen.
Zur Unterstützung der Darmflora als Wiege des Immunsystems eignet sich vor Allem eine mikrobiologische Therapie. Durch diese Therapie kann die Darmflora allmählich wieder aufgebaut werden. Zusätzlich kann eine Eigenblutbehandlung bei Allergien das Immunsystem zur richtigen Funktion zurückbringen.

 

Informationen zur Allergie-Therapie
Schaffung eines gesunden Milieus im Darm durch Zufuhr gesundheitsfördernder
Bakterien, die natürlicherweise den Darm besiedeln sollten
Verringerung krankmachender Bakterien im Darm durch gesunde Ernährung
Eigenbluttherapie
Hemmung der chronischen Entzündung
Entlastung des Körpers mit Hilfe einer Entsäuerung bzw. Entschlackung
Versorgung des Körpers mit den erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen
basische bzw. basenreiche Ernährung
Erhöhung der Antioxidantienzufuhr
Abklärung einer möglichen Kuhmilch- oder Jod-Unverträglichkeit
Reduzierung von Stress
Geeignete Hautpflegeprodukte ermitteln

 

Qualifikation Eigenblutbehandlung

Zentrum der Gesundheit: Wie Sie Allergien natürlich behandeln

 

Akne

Akne bedeutet einen hohen seelischen Leidensduruck. Es ist eine Krankheit die von innen kommt und ein Ungleichgewicht des Organismus zeigt. Eine Behandlung, die sich nur auf die unreine Haut konzentriert, kann nicht zu einem nachhaltigen Erfolg führen. Aus diesem Grund bietet die Naturheilkunde hier eine ganzheitliche Behandlung.

Ursachen der Akne

Die Haarwurzeln befinden sich in kleinen Säckchen unter der Haut, den sogenannten Haarfollikeln. Drumherum befinden sich kleine Talgdrüsen, die Haare und Haut geschmeidig halten. In der Kindheit sind diese Drüsen noch sehr klein. Mit der Pubertät verändert sich die Haut durch den Hormonhaushalt: Bei Mädchen und Jungen beginnt die Produktion männlicher Sexualhormone, der Androgene. Die jugendlichen Knochen wachsen, die Muskeln werden stärker. In der Haut sorgen Androgene unter anderem für die Talgproduktion. Die Haare fetten schneller, das Gesicht sieht oft leicht glänzend aus.

Die Hornzellen bilden die oberste Hautschicht. Werden es zu viele, verstopfen sie die Ausgänge. Der Talg sammelt sich. Ist der Ausgang geöffnet, sieht man einen schwarzen Fleck weil sich an der Spitze Melanin gesammelt hat.
Ist der Ausgang verschlossen, wächst der Mitesser unter der Haut. Für harmlose Akne-Bakterien sind dies gute Bedingungen: Sie ernähren sich von Talg, vermehren sich und fördern die Entzündung. So entstehen schmerzhafte Knötchen. Wenn Sie sie ausdrücken oder die Pickel von alleine aufplatzen, gelangt der Inhalt in das umliegende Bindegewebe und der Körper reagiert mit einer heftigeren Entzündung.

Nicht nur in der Pubertät tritt Akne auf. Bei Frauen kommt es häufig vor der Menstruation oder während der Schwangerschaft zu einer Verschlechterung der Haut. Denn auch dadurch verändert sich der Hormonhaushalt.

Die drei häufigsten Akneformen:

Akne comedonica
Sie ist zu erkennen an offenen schwarzen und geschlossenen weißen Mitessern vor allem im Gesich. Sie entzünden sich nur selten. Die Akne kann in dieser Form über Jahre verweilen oder sie geht in die nächste Stufe über.

Akne papulopustulosa
Bei ihr vermehren sich die Bakterien sehr schnell. Durch die Bakterien entsteht Eiter, der sich in Bläschen an der Hautoberfläche sammelt. Schnell kann sich daraus ein entzündetes, rotes Knötchen entwickeln.

Akne conglobata
Sie ist die schlimmste Form der Akne. Die Entzündungen sind hier besonders stark. Neben vielen Mitessern, Pusteln und schmerzhaften Knoten auf Gesicht, Brust und Rücken entstehen auch Abszesse: Die Knoten verbinden sich miteinander, und hinterlassen entzündliche Gänge unter der Haut. So verbinden sich mehrere Knoten miteinander. Die Folge sind tiefe Narben.

Die ganzheitliche Akne-Therapie
Aufbau der Darmflora und Sanierung des Verdauungssystems
Hemmung der chronischen Entzündung
Entlastung des Körpers mit Hilfe einer Entsäuerung bzw. Entschlackung
Versorgung mit den erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen
basische bzw. basenüberschüssige Ernährung
Erhöhung der Antioxidantienzufuhr
Abklärung einer möglichen Kuhmilch- oder Jod-Unverträglichkeit
Geeignete Hautpflegeprodukte ermitteln

 

Qualifikation Eigenbluttherapie

Informationen von Wikipedia

Neurodermitis

Die Neurodermitis (atopische Dermatitis, atopisches Ekzem) ist eine chronisch entzündliche, jedoch nicht ansteckende Hauterkrankung. Die Haut ist schuppig, gerötet und juckt. 10-15% der Kinder und 1-2% der Erwachsenen leiden unter Neurodermitis.

Man geht davon aus, dass die Haut eines Neurodermitis-Patienten auch in beschwerdefreien Phasen nicht gesund ist. Bei Neurodermitis ist die Schutzfunktion der Haut nicht in Takt, denn der geringste Kontakt mit physikalischen, chemischen oder mikrobiellen Reizen kann zu Entzündungen führen.
Hier bietet die Naturheilkunde verschiedene Möglichkeiten und Tipps, den aus dem Gleichgewicht gekommenen Organismus zu stärken und zu regulieren.

Neurodermitis behandeln

Allein unser Darm entscheidet darüber, welche Nährstoffe in unseren Körper gelangen und welche ausgeschieden werden. Wenn der Darm nicht in der Lage ist, diese Aufgabe richtig zu erfüllen, wird dies zwangsläufig zu Problemen im ganzen Organismus führen, denn wichtige Bestandteile der Nahrung können vom Körper nicht aufgenommen werden.
Rund 500 verschiedene Bakterienarten sollten einen Darm besiedeln, denn diese helfen bei der Verdauung unserer Nahrung. Sie spielen darüber hinaus eine entscheidende Rolle bei unserer Immunabwehr. Doch ungesunde Ernährung mit wenig Ballaststoffen, Konservierungsstoffen und Medikamente (besonders Antibiotika) setzen unseren Darmbakterien zu und führen zu einer Verschiebung der Keimbesiedelung.

Zur Unterstützung der Darmflora als Wiege des Immunsystems eignet sich vor Allem eine mikrobiologische Therapie, mit deren Unterstützung die Darmflora allmählich wieder aufgebaut werden kann. Diese Therapie unterstützt die Bakterien, die natürlicherweise den Darm besiedeln sollten. Diese Symbioselenkung (Darmsanierung) ist ein erster Schritt, den Körper zu stabilisieren.

Zu einer umfassenden Darmsanierung gehören
Schaffung eines gesunden Milieus im Darm
Zufuhr gesundheitsfördernder Bakterien, die natürlicherweise den Darm besiedeln
Verringerung krankmachender (pathogener) Bakterien im Darm
Hemmung der chronischen Entzündung
Entlastung des Körpers mit Hilfe einer Entsäuerung bzw. Entschlackung
Versorgung mit den erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen
basische bzw. basenreiche Ernährung
Erhöhung der Antioxidantienzufuhr
Abklärung einer möglichen Kuhmilch- oder Jod-Unverträglichkeit
Reduzierung von Stress
Geeignete Hautpflegeprodukte ermitteln

 

Qualifikation Eigenblutbehandlung

Informationen von: Zentrum der Gesundheit

Haarausfall bei Frauen

Jeder Mensch verliert täglich ein paar Haare, das ist ganz normal. Haare fallen aus und neue wachsen nach. So erneuert sich das Haar immer wieder selbst. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag handelt es sich um Haarausfall.

Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben: Ein gestörtes Immunsystem, Gifte, Stoffwechselkrankheiten, ein gestörtes Hormonsystem, sogar seelische Belastungen können die Ursache sein. Auch ein Mangel an Vitalstoffen durch eine unzureichende Darmgesundheit kann zu Haarausfall führen, denn in diesem Fall können die Nährstoffe aus der Nahrung im Darm nicht aufgenommen werden und die Haarwurzeln werden nicht ausreichend ernährt – die Haare „verhungern“ regelrecht.

Haarausfall kann also viele verschiedene Gründe haben, doch aus naturheilkundlicher Sicht ist fast jeder Haarausfall behandelbar. Denn egal was hinter dem Haarausfall steckt, die Ursache ist oft ein aus dem Gleichgewicht geratenes System.

Bei beginnendem Haarverlust sollten sie schnell handeln, denn je früher man eingreift, desto leichter ist es, diesen Prozess wieder umzukehren. Um das ganze System wieder ins Gleichgewicht zu bringen, reicht es  aber leider nicht, einmal am Tag ein Haarwasser aufzutragen. Es benötigt vielmehr eine ganzheitliche Behandlung.

Das ganzheitliche Konzept gegen Haarausfall

  • Ernährungsumstellung
  • Remineralisierung
  • Vitalstoffzugabe
  • Entsäuerung
  • Darmsanierung und Aufbau der Darmflora
  • geeignete Haar- und Kopfhautpflege
  • PRP-Behandlung mit körpereigenem Plasma

Körpereigenes Plasma belebt nicht nur die Gesichtshaut, es kann auch bei Haarverlust als Wunderwaffe wirken. Sowohl männliche als auch weibliche Patienten profitieren durch die Stimulation der Haarwurzeln durch PRP,  welches das Neuwachstum der Haare anregt.

Bei dieser Eigenbluttherapie (PRP) wird das Blutplasma des Patienten aufbereitet und in die betroffenen Areale injiziert. Diese Hauttherapie mit körpereigenem Plasma ist eine lang anhaltende Methode zur biologischen Verjüngung der Kopfhaut mit körpereigenen Zellen.
Die Wachstumshormone aus dem aktivierten eigenen Blutplasma bewirken eine Zell- und Stammzellaktivierung. Für diesen Prozess benötigt der Körper einige Zeit. Aus diesem Grund sind mehrere Behandlungen nötig, bevor man ein erstes Ergebniss sehen kann.

Informationen zur PRP-Therapie gegen Haarausfall
Behandlungsdauer 30-60 min
auf Wunsch lokale Betäubung
Erholungsphase wenige Tage
keine Narben
durchschnittlich 2-5 Behandlungen in 4-wöchigen Abständen
Nach der Behandlung sollten die Haare 2 Tage nicht gewaschen werden
Sport nach wenigen Tagen möglich
Sauna, Schwimmbad und Sonnenbestrahlung nach 1-2 Wochen möglich
leichte Rötung und gelegentlich kleine Hämatome klingen nach wenigen Tagen wieder ab
kein Allergietest erforderlich

Weitere Infos

Haarausfall bei Männern

Jeder Mensch verliert täglich ein paar Haare, das ist ganz normal. Haare fallen aus und neue wachsen nach, während sich das Haar so immer wieder selbst erneuert. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag handelt es sich um Haarausfall.

Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben: Ein gestörtes Immunsystem, Gifte, Stoffwechselkrankheiten, ein gestörtes Hormonsystem, sogar seelische Belastungen können die Ursache sein. Auch ein Mangel an Vitalstoffen durch eine unzureichende Darmgesundheit kann zu Haarausfall führen, denn in diesem Fall können die Nährstoffe aus der Nahrung im Darm nicht aufgenommen werden und die Haarwurzeln werden nicht ausreichend ernährt – die Haare „verhungern“ regelrecht.

Haarausfall kann also viele verschiedene Gründe haben, doch aus naturheilkundlicher Sicht ist fast jeder Haarausfall behandelbar. Denn egal was hinter dem Haarausfall steckt, die Ursache ist oft ein aus dem Gleichgewicht geratenes System.

Bei beginnendem Haarverlust sollten sie schnell handeln, denn je früher man eingreift, desto leichter ist es, diesen Prozess wieder umzukehren. Um das ganze System wieder ins Gleichgewicht zu bringen, reicht es  aber leider nicht, einmal am Tag ein Haarwasser aufzutragen. Es benötigt vielmehr eine ganzheitliche Behandlung.

Das ganzheitliche Konzept gegen Haarausfall

  • Ernährungsumstellung
  • Remineralisierung
  • Vitalstoffzugabe
  • Entsäuerung
  • Darmsanierung und Aufbau der Darmflora
  • geeignete Haar- und Kopfhautpflege
  • PRP-Behandlung mit körpereigenem Plasma

Körpereigenes Plasma belebt nicht nur die Gesichtshaut, es kann auch bei Haarverlust als Wunderwaffe wirken. Sowohl männliche als auch weibliche Patienten profitieren durch die Stimulation der Haarwurzeln durch PRP,  welches das Neuwachstum der Haare anregt.

Bei dieser Eigenbluttherapie (PRP) wird das Blutplasma des Patienten aufbereitet und in die betroffenen Areale injiziert. Diese Hauttherapie mit körpereigenem Plasma ist eine lang anhaltende Methode zur biologischen Verjüngung der Kopfhaut mit körpereigenen Zellen.
Die Wachstumshormone aus dem aktivierten eigenen Blutplasma bewirken eine Zell- und Stammzellaktivierung. Für diesen Prozess benötigt der Körper einige Zeit. Aus diesem Grund sind mehrere Behandlungen nötig, bevor man ein erstes Ergebniss sehen kann.

Informationen zur PRP-Therapie gegen Haarausfall
Behandlungsdauer 30-60 min
auf Wunsch lokale Betäubung
Erholungsphase wenige Tage
keine Narben
durchschnittlich 2-5 Behandlungen in 4-wöchigen Abständen
Nach der Behandlung sollten die Haare 2 Tage nicht gewaschen werden
Sport nach wenigen Tagen möglich
Sauna, Schwimmbad und Sonnenbestrahlung nach 1-2 Wochen möglich
leichte Rötung und gelegentlich kleine Hämatome klingen nach wenigen Tagen wieder ab
kein Allergietest erforderlich

Weitere Infos

 

Zögern sie nicht mich anzurufen falls sie unter Haut- oder Haarproblemen leiden. Denn ihr Aussehen trägt einen großen Anteil zu ihrem Wohlbefinden bei. Vereinbaren sie ein kostenloses Beratungsgespräch, dann erläutere ich ihnen gerne die Behandlungsmöglichkeiten.

Weitere Infos von „zentrum-der-gesundheit“

 

Bis bald
Petra Weise

Telefon 0176 444 320 85