Plasma Pen – eine Alternative zur Operation

Der Plasma Pen bietet eine revolutionäre Methode zur Hautstraffung und Faltenbehandlung. Auch die Entfernung von Pigmentflecken, Muttermalen und Fibromen ist mit dem Plasma Pen schnell und unkompliziert möglich. Im Gegensatz zu einer Operation ist die Plasma Pen Behandlung sehr nebenwirkungsarm.

Der Plasma Pen liefert ein ionisiertes Gas, welches aus Elektronen und Ionen besteht. Indem man die Elektronen aus der Elektronenhülle der Atome entfernt, wird dieses Gas gebildet. Dabei berührt das Gerät nicht die Haut, sondern bleibt ca. 1mm entfern. In dieser Entfernung entsteht automatisch ein Lichtblitz und entfaltet seine Wirkung auf der zu behandelnden Stelle.

Durch den Mikroabtrag der Hautoberfläche entsteht neue Haut mit neuer Spannkraft. Diese Behandlung stimuliert darüber hinaus die Produktion von neuem Kollagen, der einsetzende Regenerationsprozess führt zusätzlich zu einer Hautstraffung. Die Hautoberfläche schrumpft, sodass sich die Falten glätten. Gleichzeitig werden die Fibroblasten der Haut dazu angeregt, mehr Kollagen zu bilden. Der dabei entstehende oberflächliche Schorf fällt nach einigen Tagen ab.

 

Plasma Pen Anwendungsmöglichkeiten

  • Hautstraffung
  • Faltenbehandlung
  • Schlupflieder
  • Pigmentflecke
  • Muttermale
  • Fibrome

Informationen über eine Behandlung mit dem Plasma Pen

  • Lokale Schwellungen, Rötungen und Müdigkeit nach der Behandlung sind Möglich
  • Gelegentlich entstehen kleinere Gewebeveränderungen und/oder Narbenbildung
  • Über- oder Unterpigmentierung kann entstehen, diese klingen jedoch im Normalfall nach 3-6 Monaten ab
  • Schorfbildung bis zu 10 Tage nach der Behandlung.
  • Die Abheilung der behandelten Hautstellen kann je nach Hauttyp, bis zu 4 Wochen dauern

Kontraindikationen:

  • Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten
  • Einnahme von blutverdünnenden Mitteln wie Aspirin oder Marcumar
  • Chemotherapie oder Bestrahlungen
  • Epilepsie
  • Neigung zu verstärkter Vernarbung
  • Diabetis oder Hämophilie
  • HIV oder andere Autoimmunkrankheiten
  • Schwangerschaft oder Stillzeit
  • Minderjährig oder geschäftsunfähig