Eine Allergie natürlich behandeln

Bei Allergien ist das Immunsystem überlastet, und die erste Maßnahme sollte sein, das Immunsystem zu stärken, denn um gesund zu sein braucht der Körper alle nötigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Die Aufnahme der Nährstoffe findet im Darm statt. und genau diese Aufnahme ist bei Allergikern oft gestört. Egal ob es ich um Heuschnupfen, eine Lebensmittelallergie oder sonstige Allergie handelt. Winzige Bakterien in unserem Darm helfen uns normalerweise dabei, Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen.  Rund 500 verschiedene Bakterienarten sollten einen Darm besiedeln, denn diese helfen bei der Verdauung unserer Nahrung und spielen eine entscheidende Rolle bei unserer Immunabwehr. Doch unsere Darmflora ist empfindlich. Durch ungesunde Ernährung mit wenig Ballaststoffen, vielen Konservierungsstoffen und einige Medikamente (Antibiotika) schaden unseren Darmbakterien. Dies führt zu einer Fehlbesiedelung mit unnützen oder gar schädlichen Bakterien im Darm.

Der Darm: Bei einer Allergie oft gestört

Unser Darm entscheidet darüber, welche Nährstoffe in unseren Körper gelangen und welche ausgeschieden werden. Ist der Darm nicht in der Lage, diese Aufgabe richtig zu erfüllen, wird dies zu Problemen im ganzen Körper führen.
Zur Unterstützung der Darmflora als Wiege des Immunsystems eignet sich vor Allem eine mikrobiologische Therapie. Durch diese Therapie kann die Darmflora allmählich wieder aufgebaut werden. Zusätzlich kann eine Eigenblutbehandlung bei Allergien das Immunsystem zur richtigen Funktion zurückbringen.

Informationen zur Allergie-Therapie

  • Schaffung eines gesunden Milieus im Darm durch Zufuhr gesundheitsfördernder

  • Bakterien, die natürlicherweise den Darm besiedeln sollten

  • Verringerung krankmachender Bakterien im Darm durch gesunde Ernährung

  • Eigenbluttherapie

  • Hemmung der chronischen Entzündung

  • Entlastung des Körpers mit Hilfe einer Entsäuerung bzw. Entschlackung

  • Versorgung des Körpers mit den erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen

  • umstellung auf basische Ernährung

  • Erhöhung der Antioxidantienzufuhr

  • Abklärung einer möglichen Kuhmilch- oder Jod-Unverträglichkeit

  • Reduzierung von Stress

  • Geeignete Hautpflegeprodukte ermitteln